Aktuell.

Museumsfüchse gestalteten ein „Museum in der Aktentasche“

Museumspädagogin Christa Sänger hatte ihre „Museumsfüchse“, eine Gruppe interessierter Mädchen und Buben im Alter von 7 bis 12 Jahren, am 04.05.2019 zu einem interessanten Vormittag in das Museum im Prediger eingeladen. Das Thema lautete: „Wir bauen uns ein Museum in der Aktentasche und präparieren Fossilien.“ Mit erweitertem Wissen und ausgestattet mit selbst bearbeiteten fossilen Objekten erzählten die Kinder am Ende ihren Eltern und Großeltern begeistert von ihren Aktivitäten.

Der Kern der jungen Forschergruppe trifft sich jeden Monat zu einem kulturellen oder naturkundlichen Thema, das von den Abteilungen im Städtischen Museum abgedeckt wird. Dieses Mal waren Werner K. Mayer und Michael Stegmaier vom Naturkundeverein und Winfried Schweizer von den Ostalb-Geologen eingeladen. Sie hatten Kleinfossilien und das nötige Zubehör mitgebracht, um die Kinder zum systematischen Aufbau einer kleinen Sammlung anzuregen. Zunächst besuchten die Museumsfüchse im Beisein von Museumsleiterin Dr. Monika Boosen die Ausstellungsobjekte der geologischen Sammlung. Im Anschluss daran erhielten sie im Arbeitsraum kleine Ammoniten, Belemniten, Muscheln, Schnecken und Korallen, die sie auf kleine quadratische Kartons aufbrachten. Sie wurden rückseitig mit Fossilname, deren Eigenschaften und Fundschicht versehen und in alten Diakästen systematisch eingeordnet. Die Naturkundler begleiteten sie mit Informationen über deren Fundmöglichkeiten, das Sammeln, Einordnen, Bestimmen und Präparieren der begehrten Objekte.
Höhepunkt für die jungen Forscher war am Ende das eigene Bearbeiten eines Ammoniten. Unter Anleitung von Michael Stegmaier und Winfried Schweizer durften Sie mit der Druckluft-Präpariernadel bereits vorbearbeitete, größere Ammoniten auspräparieren und mit nach Hause nehmen.

Christa Sänger wünschte sich am Ende, dass die Veranstaltung, die allen sehr viel Freude gemacht hat, eine Wiederholung findet.

Die Fossilfunde von der Ortsumgehung Mögglingen werden ausgestellt

Nach mehreren Jahren Bauzeit wird die Ortsumgehung Mögglingen der Bundesstraße 29 rechtzeitig vor der beginnenden Remstalgartenschau für den Verkehr freigegeben. Die rund 7 km lange Umfahrung beginnt im Westen östlich von Böbingen und endet im Osten mit dem Anschluss an Essingen. Während ihrer Bauzeit bot sie den beiden Naturkundlern Michael Stegmaier und Winfried Schweizer Gelegenheit, in den angeschnittenen Schichtfolgen systematisch nach Fossilien zu sammeln.

Bereits am 27.4.2019, dem Tag der Einweihung, zeigen die beiden Naturkundler in der Mögglinger Mackilohalle in einer größeren Vitrine an diesen Tag ihre eindrucksvollsten Funde von der Trasse. Neben der Prominenz sind die Mögglinger Bürger und alle Interessierten zur Eröffnung eingeladen.

Ausführlichere Präsentation in Böbingen

Eine ausführlichere Darstellung dieser Funde bietet eine Ausstellung im Rathaus in Böbingen. Sie beginnt am 18. Mai anlässlich der Nacht der Museen und dauert sechs Wochen.

Hier präsentiert der Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd zusammen mit der Gemeinde Böbingen eine Ausstellung über Seelilien. Bemerkenswertestes Objekt ist die große Böbinger Seelilienkolonie, die nun zum zweiten Mal in Böbingen gezeigt wird.

Als weiteres Thema werden die Objekte von Ortsumgehung gezeigt. Bei den Bauarbeiten an der Trasse für die Ortsumgehung kam der komplette Unterjura sowie der Opalinuston des Mittleren Jura zum Vorschein. Dabei wurden zahlreiche Fossilien geborgen. Die beiden Sammler zeigen nun die präparierten Funde aus der Schichtfolge.

So sind z.B. aus dem Arietenkalk einige größere Ammoniten sowie Muscheln zu sehen. Aus der folgenden Schicht, dem Turneriton, fanden sie kleine, aber sehr seltene und pyritisierte Ammoniten.

Der Amaltheenton lieferte viele gut erhaltenen Ammoniten der Gattung Amaltheus. Der glänzende Pyrit kam in bestimmten Horizonten in sehr guter Qualität zum Vorschein. Häufig bildete er große Kristalle in Würfelform oder umschloss sehr dekorativ die Ammoniten. Aus diesem Horizont wurden auch zwei seltene und gut erhaltene Schlitzbandschnecken, sowie eine recht seltene Schnecke der Gattung Katosira gefunden.

Größere Stücke versteinertes Holz stammen zusammen mit Pyrit auch aus dieser Schicht. Zudem sind zahlreiche größere Belemniten mit dem Phragmokon, dem gekammerten Teil der Schale, zu sehen.

Aus dem folgenden Posidonienschiefer konnten neben Ammoniten auch zwei Tintenfische mit Tintenbeutel sowie ein sehr gut erhaltener Haifischzahn geborgen werden. Größere Stücke aus Gagat gehören ebenfalls zum Fundgut.

Zwei Fischsaurierwirbel sowie zahlreiche gut erhaltene und seltenen Ammoniten stammen aus dem Jurensismergel und der abschließende Opalinuston erbrachte einige sehr beeindruckende Stücke von Nagelkalk.

Mehrere Vorträge und Führungen werden von Mitgliedern des Naturkundevereins während der Ausstellungszeit angeboten.

Lange Nacht der Museen in Böbingen am 18.05.2019 – Die Böbinger Seelilienkolonie

Es war eine Überraschung besonderer Art: 1994 wurde im Gebiet Schelmen in Böbingen eine Seelilienkolonie mit geschätzten 100 qm entdeckt. 45 qm davon wurden vom Staatlichen Museum in Stuttgart ausgegraben und fachgerecht präpariert. Nun werden die schönsten zusammenhängenden Platten von rund 10 qm im Rahmen der langen Nacht der Museen am 18. Mai im Böbinger Rathaussaal wieder zu sehen sein. Die lange Nacht beginnt um 18.00 Uhr und endet um 24.00 Uhr.

Der Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd hat den Wunsch von Bürgermeister Stempfle aufgegriffen, um die Böbinger Seelilienkolonie herum eine attraktive Ausstellung aufzubauen. Daher präsentieren die NKV Naturkundler Werner K. Mayer, Michael Stegmaier, Hans Miksche und Winfried Schweizer von den Aalener Ostalb-Geologen in zusätzlichen 13 Vitrinen besondere Schaustücke. Sie wollen zwei Aspekten besonders gerecht werden.
Eine der Vitrinen zeigt Objekte der nächsten Verwandten aus dem Stamm der Stachelhäuter: einen Seestern aus dem Schweizer Jura, attraktive Seeigel aus Frankreich und Spanien, Schlangensterne aus den Solnhofer Plattenkalken und dem Bundenbacher Dachschiefer. Aber auch einige längst ausgestorbene Klassen sind dabei: Beutelstrahler aus Gotland und Knospenstrahler aus Nordamerika.
Weitere fünf Vitrinen widmen sich der Vielfalt der Seelilien aus alter Welt. Eine Ur-Seelilie, ca. 540 Mio. Jahre alt, wird ebenso gezeigt wie Schwimmbojen-Seelilien aus dem Silur von Marokko, Objekte aus den devonischen Bundenbach-Schiefern oder gestielte Seelilien aus dem Karbon von Indiana, Iowa und Utah. Besondere Aufmerksamkeit dürfte eine Kolonie mit
30 Exemplaren aus dem australischen Perm erfahren. Hier kommen die „Stacheln“ in Form von Dornen prominent zum Ausdruck. Aber auch die gestielten „lilienförmigen“ Seelilien aus dem Muschelkalk, die ältesten europäischen Seelilien auf Treibholz aus England, die Unterjura-Crinoiden aus der näheren Heimat, insbesondere auch aus Holzmaden sowie frei bewegliche Arten aus den Solnhofer Plattenkalken sind dabei.

Bei der kürzlich erfolgten Eröffnung der Umgehungsstraße Mögglingen konnten einen Tag
lang in der Mackilo-Halle die Funde von Michael Stegmaier und Winfried Schweizer betrachtet werden. Durch die rund 7 km lange Umgehung Mögglingen der B 29 war die gesamte Schichtfolge des Unterjura und des Opalinustons aufgeschlossen. Hier konnten die Sammler prächtige Funde entnehmen. Eine Vielfalt von Ammoniten, Belemniten, Muscheln, Schnecken u.a. werden in fünf weiteren Vitrinen zu sehen sein. Auch sie können nun in den kommenden sechs Wochen im Rahmen der Öffnungszeiten des Rathauses betrachtet werden.

Attraktion für Kinder am 19.05.2019 – Fossilienbuddeln vor dem Rathaus
Eine besondere Freude möchte der Naturkundeverein und die Gemeindeverwaltung den Kindern bieten. Am darauffolgenden Sonntag kann von 10.00 bis 16.00 Uhr in einem großen Schieferhaufen aus Holzmaden geklopft werden. Nicht nur, dass schöne Ammoniten und andere Tiere mit Hammer, Flachmeißel und Schutzbrille aus dem fossilträchtigen Schiefer herausgearbeitet werden können. Die Naturkundler reichern die Gesteine mit zusätzlichen Funden aus dem Jura an. Im Anschluss können die Funde durch Michael Stegmaier und Winfried Schweizer kostenlos mit dem Druckluftmeißel frei präpariert werden.
Ein Höhepunkt: insgesamt 2.5 kg Halbedelsteine warten auf ihre fleißigen Finder. Und wenn dann Eltern und Großeltern ihren Lieblingen noch etwas besonders tun wollen: Für ein geringes Entgelt können alle am Glücksrad von Michael und Winfried drehen.
Der Lohn sind schöne Gewinne in Form von Fossilien. Nieten haben Seltenheitswert.
Im Übrigen wird an diesem Sonntag rund ums Rathaus Bewirtung angeboten.

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Neuaufnahme von Mitgliedern

Jedes neu aufgenommene Mitglied erhält als Geschenk eines der vom Naturkundeverein veröffentlichten Bücher nach seiner Wahl.

Veranstaltungen des Naturkundevereins

Die Veranstaltungen des Naturkundevereins stehen allen Interessierten offen. Sie sind in der Regel kostenfrei. Auch die Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaften des Naturkundevereins sind ein Forum für alle.

Die Böbinger Seelilienkolonie und die Strategien und Lebensweise dieser Tiergruppe durch die Erdgeschichte

Vortrag im Rathaussaal: Die Böbinger Seelilienkolonie und die Strategien und Lebensweise dieser Tiergruppe durch die Erdgeschichte

Im Rahmen der laufenden Fossilienausstellung im Böbinger Rathaus wird am kommenden Donnerstag, 06.Juni um 19.30 Uhr ein Dia-Vortrag über Seelilien angeboten. Werner K. Mayer von der AG Geologie des Naturkundeverein Schwäbisch Gmünd spricht über Seelilien, deren Lebensweise und ihre Strategien durch die Erdgeschichte.

Seelilien, ausschließlich im Meer lebende Tiere und Verwandte der Seesterne, Schlangensterne, Seeigel und Seegurken haben eine lange Entwicklungsgeschichte. Schon im frühen Erdaltertum werden sie nachgewiesen. Ursprünglich lebten sie meist gestielt auf etwas erhöhtem Meeresboden oder Riffbereichen im Flachmeer bis in 200 m Tiefe.
Dabei entwickelten sie verschiedene Strategien, um Nahrung in Form von Plankton aus der Strömung herauszufiltern. Bereits an der Grenze von Silur zu Devon vor rund 400 Mio. Jahren nutzten sie die Möglichkeit, durch Umwandlung ihrer Wurzeln zu Schwimmbojen sich in höheren sauerstoffreichen Strömungen Nahrung zu verschaffen. Große Artenzahlen kennen wir bereits aus dem Karbon von vor 360 – 330 Mio. Jahren.
In der Oberen Trias gelang es ihren Larven, an Treibhölzern anzudocken. Daraus entwickelten sich aktiven Filtrierer mit kurzen Stielen oder auch passive Filtrierer. Letztere hatten an langen Stielen große Kronen, um die Nahrung fächerartig aufzunehmen. Solche Arten sind aus Südchina bekannt.
Eine Vielfalt kommt im Jura vor. Die Böbinger Seelilienkolonie, rund 5 Mio. Jahre älter als die berühmten Kolonien aus Holzmaden, nutzten ebenso die Möglichkeit, als „Floßfahrer“ in günstige Strömungsbedingungen zu gelangen. Aus Lagunen des Oberjuras kennt man frei beweglichen Formen.
Zu einer schwimmenden oder driftenden Lebensweise kamen sie in der Oberkreide. Ihre langen Armen zogen sie wie mit einem Schleppnetz über den Meeresboden.
Heute findet man gestielte Seelilien nur noch mit wenigen Arten in großen Meerestiefen bis 6.000 m. Dagegen haben die Haar- oder Federsterne als frei bewegliche Arten weit größere Bedeutung erlangt. Sie sind meist in Riffen anzutreffen.
Vor und nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit zur Kurzführungen. Auch die Fossilfunde der Ortsumgehung Mögglingen können noch bis zum 22. Juni besichtigt werden.

 

 

Juni 2019

Di. 06.06. Geologie

Dr. Werner K. Mayer: Die Seelilienkolonie von Böbingen – ihre Einordnung und ihre stammesgeschichtlich nahen Verwandten, Beginn 19.30 Uhr, Rathaussaal, Böbingen/Rems

So. 09.06. Geologie

Geologische Führung im Rahmen der Remstal-Gartenschau Naturkundliche Exkursion auf dem Geologischen Pfad, Abschnitt 1 (vom Hölltal, Station 1 bis Metlangen, Station 8), Werner K. Mayer, gemeinsam mit der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins, den Streuobstguides und der VHS; Treffpunkt 12.30 Uhr, ZOB Schwäbisch Gmünd, mit Stadtbus Linie 5 um 12.49 Uhr zum Fuggerle; Rückwandermöglichkeit mit dem SAV in die Innenstadt, Ende gegen 17:00 Uhr

Mi. 12.06. Botanik

Udo Gedack: Das Alpinum des Botanischen Gartens Tübingen, Beginn 19.30 Uhr Unipark, Gebäude 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213

Sa. 22.06. Geologie

Michael Stegmaier: Führung durch die Ausstellung „Die Böbinger Seelilienkolonie und Fossilienfunde von den Baustellen der B29-Ortsumgehung Mögglingen“, Treffpunkt 15.30 Uhr, Rathaussaal, Böbingen/Rems

Mi. 26.06. Botanik

Führung: Naturgarten – Wildnis oder Paradies Susanne Mezger, gemeinsam mit der VHS, Treffpunkt 17.00 Uhr, Ottilienkirche Bettringen, Ende gegen 19.00 Uhr

Do. 27.06. Vogelkunde

Monatsversammlung mit Diskussion zu Beobachtungen im Frühjahr 2017 und 2018, Beginn 20.00 Uhr, Gasthaus Krone, Nebenzimmer, Schwäbisch Gmünd-Zimmern

Fr. 28.06. Aquarien- und Terrarienkunde

Stammtisch mit Erfahrungsaustausch , Beginn 19.30 Uhr, Gasthaus Hirschmühle, Schwäbisch Gmünd-Hirschmühle

Juli 2019

Di. 02.07. Geologie

Stammtisch entfällt. Besuchen Sie dafür den Geologievortrag am Mittwoch, den 03.07.

Mi. 03.07. Geologie

Gerd Schneider: Auf der Suche nach fremden Planeten – Aktuelles aus der Exoplaneten-Forschung. Mit Bildern, gemeinsam mit der VHS, Beginn 19.30 Uhr, VHS am Münsterplatz, Saal

Mi. 10.07. Geologie

Geologische Führung im Rahmen der Remstal-Gartenschau: Geologie in der Innenstadt – die Nutzung der Gesteine und ihre Verwendung früher und heute. Werner K. Mayer, gemeinsam mit der VHS. Treffpunkt 16.00 Uhr, Marienbrunnen auf dem Marktplatz

Mi. 10.07. Botanik

Christa und Arno Nothdurft: Frühling im Südafrikanischen Namaqualand , Bild-Präsentation, Beginn 19.30 Uhr, Unipark, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213

So. 14.07. Naturkundliche Exkursion

„Von der Meilerglut zur Flammofenhitze – die Entwicklung der Eisenverhüttung auf dem Härtsfeld und im Brenztal“. Wir besichtigen bei dieser Exkursion einen tätigen Kohlenmeiler auf der Kohlplatte bei Niesitz. Begleitet wird die Besichtigung durch Erläuterungen zur Geologie und Botanik, der Erzsuche auf dem Härtsfeld und dem Inkohlungsprozess im Meiler. Nach einer Mittagsrast in Rotensohl fahren wir weiter nach Königsbronn zu den geschichtlichen Gebäuden der Schwäbischen Hüttenwerke. Hier wird ein Mitglied des ansässigen Heimatvereins die Historie, die technischen Vorgänge und die altertümlichen Relikte des Werkes erklären, bevor wir, an den Gussprodukten im Klosterhof vorbei, den Brenztopf und den Ort der ersten Eisenschmelze erreichen. Treffpunkt 9.00 Uhr, ZOB Schwäbisch Gmünd, zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Ende in Königsbronn ca. 17.00 Uhr. Teilnehmerzahl: maximal 20 Personen. Gesamtpreis: 5 € pro Person (das Mittagessen in Rotensohl ist nicht inbegriffen). Führungen: Herr Wengert, Köhlereimeister; Ulrich Knöller: Heimatverein Königsbronn; Udo Gedack: Botanik; Michael Stegmaier: Landschaftsgeschichte und Geologie; Hans H. Rademann: Kultur und Geschichte; gemeinsam mit der VHS. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Information und Anmeldung bei Hans H. Rademann (Telefon 07171-82998). Anmeldeschluss: bis spätestens 24. Juni 2019

Do. 18.07. Mikroskopie

Gerd Schneider: Das Haselbachtal „unter der Lupe“. Beginn 20.00 Uhr, Unipark, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213

Do. 18.07. Vogelkunde

Monatsversammlung mit Diskussion zu Beobachtungen im Frühjahr 2017 und 2018. Beginn 20.00 Uhr, Gasthaus Krone, Nebenzimmer, Schwäbisch Gmünd-Zimmern

Sa. 20.07. Geologie/Botanik

Botanische und geologische Wanderung auf dem Geologischen Pfad. Udo Gedack, Michael Stegmaier, gemeinsam mit der VHS. Treffpunkt 14.00 Uhr, Metlangen, Parkplatz am ehemaligen Bahnhöfle

Fr. 26.07. Aquarien- und Terrarienkunde

Stammtisch mit Erfahrungsaustausch. Beginn 19.30 Uhr, Gasthaus Hirschmühle, Schwäbisch Gmünd-Hirschmühle

August 2019

Mi. 14.08. Botanik

Maria Galuschka: Die Pflanzen der Bibel. Bild-Präsentation. Beginn 19.30 Uhr, Unipark, Gebäude Nr. 6, 1. Stock, Arbeitsraum 212/213

Sa. 24.08. Geologie

Geologische Führung im Rahmen der Remstal-Gartenschau – Naturkundliche Exkursion auf dem Geologischen Pfad, Abschnitt 2 (von Metlangen, Station 9 bis Hohenrechberg, Station 24). Werner K. Mayer, gemeinsam mit der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins und der VHS. Treffpunkt 11.00 Uhr ZOB Schwäbisch Gmünd, mit dem Stadtbus Linie 4 um 11.20 Uhr nach Metlangen. Rückwandermöglichkeit mit dem SAV in die Innenstadt. Ende gegen 17.00 Uhr

Fr. 30.08. Aquarien- und Terrarienkunde

Stammtisch mit Erfahrungsaustausch, Beginn 19.30 Uhr, Gasthaus Hirschmühle, Schwäbisch Gmünd-Hirschmühle