Seit 2016 bemüht sich der Nkv um modernere Darstellungen des Pfades. Anfang September 2017 wurden neun neue attraktiv bebilderte Erklärungstafeln (siehe Nkv-Programm 2018/1) fertig. Im April 2018 wurden die Tafeln 5, 8, 12, 14, 16, 17, 18, 19 und 20 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die noch ausstehenden Tafeln 1, 2, 4, 21, 21a, 23, und 24 wurden im Sommer 2018 fertig, sodass die Neubearbeitung des Geologischen Pfades bis zum Beginn der Landesgartenschau 2019 komplett sein wird. Die Tafeln wurden von Werner K. Mayer und Prof. Dr. Dieter Rodi in Zusammenarbeit mit Svenja Riede, Zoo-Design, gestaltet. Wo in unmittelbarer Nähe der Tafeln keine Naturobjekte zur Verfügung stehen, wurden entsprechende Dokumente in neun kleinen Vitrinen mit Funden von Werner K. Mayer und Michael Stegmaier auf Stelen ausgestellt. Eine etwas größere Vitrine bei Station 9 war schon früher von Rudi Übelhör eingerichtet worden.

Die Tafel erschließen nicht nur die jeweiligen Standorte mit den Naturobjekten beziehungsweise Vitrinen, sondern stellen dem Betrachter auch einfache Beobachtungsaufgaben und Verständnisfragen. Teilweise sind Hinweise für die Touristik angebarcht.

Naturkundeverein, Baubetriebsamt der Stadtverwaltung, Touristik und Marketing sowie die Gmünder Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins unter Manfred Wagner sind an der Erneuerung des Geologischen Pfades beteiligt.

Der Geologische Pfad wird künftig nicht nur im Rahmen der Remstalgartenschau einen Gmünder Beitrag bilden, sondern soll auch zu einem weiteren Baustein für das UNESCO-Prädikat des Geoparks Schwäbisch Alb werden.